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Lore Maria Polta

Heilpraktikerin


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Reflexzonentherapie

Reflexzonen des Körpers Am ganzen Körper befinden sich bestimmte Reflexzonen, die einen Bezug zu den Körperorganen haben. Durch die sanfte Stimulation der Reflexzonen mit der Hand kann ein heilender Einfluss auf das zugeordnete Organ bewirkt werden. Die Reflexzonentherapie stellt auch eine Diagnoseform dar. Sie ist eine sanfte Be-hand-lungsform, die sich im Laufe von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Therapieform entwickelt hat. Durch die Reflexzonentherapie wird eine Verbesserung gestörter Organ- und Gewebefunktionen des Menschen erreicht. Sie gehört in den Bereich der Komplementärmedizin und fördert die Selbstheilungskräfte des Menschen. Sie kann als eigenständige Behandlung oder in Kombination mit anderen Methoden angewendet werden. Die Anwendung kann präventiv (vorbeugend) oder eine eigenständige, therapeutische Intervention sein. Bestimmte Areale des Körpers "reflektieren" im verkleinerten Maßstab den Zustand des ganzen Menschen. Die seit langer Zeit vorhandenen Erfahrungen belegen, dass sich durch eine gezielte Behandlung dieser Zonen, der Gesundheitszustand des Menschen verbessert und vorhandene Symptome und Beschwerden verschwinden können. In den letzten Jahrzehnten konnten diese Beobachtungen auch durch klinische Studien bestätigt werden. Der Schmerz in den Reflexzonen ist somit eine Art "Wegweiser" auf der "Landkarte" des Körpers, denn er führt den Therapeuten zu den behandlungsbedürftigen Bereichen. Die Reflexzonentherapie versteht als Ordnungs- und Regulationstherapie den Schmerz als einen Hinweis, dass die Heil- und Regenerationskraft des Menschen Hilfe und Unterstützung braucht.

Indikationen für die Reflexzonentherapie sind:

  • Schmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur
  • Kopfschmerzen, Veränderungen des Blutdrucks
  • akute und chronische Störungen im Verdauungstrakt
  • Erkrankungen und Belastungen der Nieren und der Blase
  • akute und chronische Erkrankungen der Atemwege
  • Unterleibsbeschwerden, z.B. Schmerzen vor und während der Menstruation
  • lymphatische und venöse Stauungen
  • erhöhte Infektanfälligkeit und Allergien, besonders auch bei Kindern