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Lore Maria Polta

Heilpraktikerin


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Injektionsakupunktur

Kurztext: Injektionsakupunktur ist eine Synthese aus Akupunktur und der Homöopathie. Es werden naturheilkundliche Injektionslösungen in Narbenstörfelder, Meridianlaufbahnen bzw. Organreaktionsfelder injiziert, um den Regulationsprozess im Körper anzuregen und um eine effektive Schmerztherapie zu gewährleisten.


Das Verfahren der Injektionsakupunktur beruht auf den Erkenntnissen von Weihe und de la Fuye. Bereits im 19. Jahrhundert beschrieb Weihe 195 hyperalgetische Druckpunkte der Körperoberfläche. Jeder dieser Weiherischen-Punkte ist bei einer Erkrankung spontan oder auf Fingerdruck schmerzempfindlich. Diesen Punkten wird ein entsprechendes homöopathisches Einfachmittel zugeordnet und aufgrund der Übereinstimmung mit den chinesischen Akupunkturpunkten, kommt es zu einer Synthese aus Akupunktur und der Homöopathie. Mit dem Nadelreiz eines Hauptpunktes und der gleichzeitigen Injektion von Homöopathika wird ein verstärkter Heilreflex auf die organische Störung ausgeübt. Nach dem Weihes Beobachtungen ständig weiterentwickelt wurden, sind uns heute ca. 500 homöosiniatrische Punkte bekannt, von denen mehr als 90% auf den chinesischen Meridiansystem liegen.

Indikationen für Injektionsakupunktur:

  • Energieblockaden
  • Gesichtsschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Narbenverhärtungen
  • Neuralgien
  • Rückenschmerzen
  • Schmerzen (chronisch)
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Verdauungsbeschwerden